Leider hat uns das Wetter einen Streich gespielt. Nachmittags noch Sonnenschein, begann es mit dem Umzug zum Stadion plötzlich kräftig an zu regnen. Doch das kann uns nicht erschüttern. Mit 200 Mitgliedern marschierten wir auf und präsentierten unseren mehr als 1.500 Zuschauern ihre Show.
Eindrücke der Veranstaltung:

Das Programm mit den Künstlern:
Die Heroldsbläser – Stabführung Rudi
The Next Generation – Stabführung Alexandra
Der gesamte Auftrittsbereich des Fanfarenzuges Strausberg
May – Gesang
Eine Gruppe des Tanztheaters Strausberg
Leider konnten die Hanpet’s witterungsbedingt nicht auftreten
Moderation Andreas Soult

Auf der Herbstfanfare wurde folgender Text verlesen, geschrieben von Birgit Krüger, 

Es war einmal eine wunderschöne Stadt,
inmitten von klaren Seen und großen Wäldern.
Sie war so verträumt, dass sie fast eingeschlafen wäre.
Doch dann ertönte plötzlich eine laute Musik von fast 200 Musikanten,
die ihre Fanfaren gegen den Himmel streckten.
Die Musik erklang weit über die Landesgrenzen hinaus, bis nach Amerika!
Die Menschen wurden wach.
  Sie stellten Stühle in die verträumten Innenhöfe und eröffneten Cafe's und Geschäfte  
Sie malten Farbe an alte Hauswände und gaben der Stadt ein neues Gesicht.
Die Stadt wollte das sich die Menschen in ihr wohl fühlten.
Aber wie?
Die Stadt hat ein großes Herz.
Darin befinden sich viele kleine Kammern.
In einer sitzt ein Schneidermeister namens: Wibbel.
Ganz in seiner nähe wächst eine Blume: Sie heißt "Küchenblume".
Die Blume und das Schneiderlein wollten, dass die Menschen dieser Stadt endlich aufwachen.